Startseite

FASTENZEIT

 

„Eigentlich bin ich ja ganz anders,
nur komme ich so selten dazu“
Ödön von Horvath )

Eigentlich bin ich ja ganz anders….

Wie bin ich denn wirklich? Anders eben. Spontaner. Weniger träge.

Unabhängiger davon, was andere von mir halten. Kämpferischer dem grauen Alltag gegenüber, der mich immer wieder aufzufressen droht. Wacher. Damit ich meine Sehnsucht wahrnehme, statt sie wie einen lästigen Unruhestifter wegzuschieben.

…………Nur komme ich so selten dazu.

„Gib mir Mut, innezuhalten. Meine Unzufriedenheit auszuhalten. Den Wunsch nach Veränderung wach zu halten. Mit dieser Bitte wollen wir die Fastenzeit beginnen. Wir wollen sie nutzen, um herauszufinden, wie ich wirklich bin, um meinen Träumen zu trauen – und um Gott nach seiner Sehnsucht zu fragen: Was ist dein Traum für mich, für deine Welt? Von fern höre ich deine Antwort: „ Sie sollen das Leben in Fülle haben.“ Was das bedeutet, was das mit Andersleben zu tun hat – dem will ich in den nächsten Wochen nahe kommen. Das nehme ich mir fest vor. Vielleicht schaffe ich es nur selten, aber immerhin.
( Misereor Fastenkalender )

Vielleicht finde wir in dieser Fastenzeit auch die Zeit unsere Kirchen nicht nur von außen anzuschauen, sondern finden den Weg in die Kirchen zum Gebet vor dem Allerheiligsten!

 

Ihr Pfarrteam